Fountain in Bad-Cannstatt

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Overview of the fountains in Bad Cannstatt

Here you can drink mineral water from wells.

It is hot. The sun bangs from the sky. It's embarrassing when you leave your wallet at home on a hot summer's day and don't take anything drinkable with you on the go. How good that Stuttgart describes itself as a city of fountains and - mainly in Bad Cannstatt - offers public mineral water drinking fountains.

Half of the drinking fountains contain medicinal water

And that's exactly what you benefit from in the heat, forgotten water bottle and empty wallet. In our picture gallery we show you where to find the public drinking fountains, from which you can sip mineral water around the clock for free. All year round.

It's been around since 2002 Stiftung Stuttgarter Brünnele. She is committed to preserving the wells.

The remaining fountains in the city area do not have mineral water, but are beautiful to look at and definitely suitable for refreshment in the heat.

Auquellbrunnen am Mühlsteg Im Jahr 1833 hat der Architekt Roland Gerlach den gläsernen Turm des Auquellbrunnens in Cannstatt entworfen. Das Mineralwasser der Auquelle, das teilweise in dem Turm hochschiesst, tritt seit der ersten Bohrung durch einen natürlichen Überdruck oberirdisch aus. 1981 wurde die Quelle, deren Ruhewasserdruck bis 6,80 Meter über die Geländehöhe reicht, neu gefasst. Der Brunnen befindet sich am Mühlsteg zwischen dem Neckardammweg und der Neckartalstrasse. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Auquellbrunnen

am Mühlsteg

Im Jahr 1833 hat der Architekt Roland Gerlach den gläsernen Turm des Auquellbrunnens in Cannstatt entworfen. Das Mineralwasser der Auquelle, das teilweise in dem Turm hochschiesst, tritt seit der ersten Bohrung durch einen natürlichen Überdruck oberirdisch aus. 1981 wurde die Quelle, deren Ruhewasserdruck bis 6,80 Meter über die Geländehöhe reicht, neu gefasst. Der Brunnen befindet sich am Mühlsteg zwischen dem Neckardammweg und der Neckartalstrasse.

Berger Urquell und weitere Quellen Mineralbad Berg Das "Stuttgarter Mineralbad" (später Mineralbad Berg bzw. "Neuner") nutzt verschiedene Quellen. 
Neben dem Berger Urquell gibt es noch die Berger Mittelquelle, Nordquelle, Ostquelle, Südquelle 2 und die Westquelle. Sie schütten täglich 5 Millionen Liter kohlensäurehaltiges Mineralwasser in die vier grossen Innen- und Aussenbecken des Mineral-Bad Berg.
Für die Spinnerei und Färberei der Firma Karl Bockshammer wurde diese Quelle 1831/32 in 60 Metern Tiefe erbohrt. 1994 war die Eröffnung des neuen Mineralbads Cannstatt. Das Mineralwasser des Berger Urquell schmeckt etwas metallisch; von der vielen Kohlensäure schmeckt man nichts.
Das Mineralbad Berg wurde mehrere Jahre saniert und modernisiert. Die Wiedereröffnung war am 5.10.2020.

 Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Berger Urquell und weitere Quellen

Mineralbad Berg

Das "Stuttgarter Mineralbad" (später Mineralbad Berg bzw. "Neuner") nutzt verschiedene Quellen. Neben dem Berger Urquell gibt es noch die Berger Mittelquelle, Nordquelle, Ostquelle, Südquelle 2 und die Westquelle. Sie schütten täglich 5 Millionen Liter kohlensäurehaltiges Mineralwasser in die vier grossen Innen- und Aussenbecken des Mineral-Bad Berg. Für die Spinnerei und Färberei der Firma Karl Bockshammer wurde diese Quelle 1831/32 in 60 Metern Tiefe erbohrt. 1994 war die Eröffnung des neuen Mineralbads Cannstatt. Das Mineralwasser des Berger Urquell schmeckt etwas metallisch; von der vielen Kohlensäure schmeckt man nichts. Das Mineralbad Berg wurde mehrere Jahre saniert und modernisiert. Die Wiedereröffnung war am 5.10.2020.

Brunnen am Alten Rathaus  Er steht zwischen dem Alten Rathaus und der Stadtkirche in Bad Cannstatt. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Brunnen am Alten Rathaus

Er steht zwischen dem Alten Rathaus und der Stadtkirche in Bad Cannstatt.

Erbsenbrunnen in der Markstrasse Die Kugel, aus der das Wasser fliesst, stellt eine grosse Erbse dar. Auf ihr hält ein lachender Junge einen Krug hoch. Der Erbsenbrunnen (1929) aus Cannstatter Travertin in der Mitte der Marktstrasse ist der Nachfolger eines eisernen Brunnens, mit dessen Wasser laut Überlieferung die Erbsen und andere Hülsenfrüchte am besten gekocht werden konnten. Daher der Name Erbsenbrunnen. Nach dem Zweiten Weltkrieg zerstörte ein Soldat die Figur. Der Bildhauer Fritz von Graevenitz schuf sie 1948 neu. Sein Neffe, der Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker, verriet anlässlich seiner Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Stuttgart, dass sein Onkel ihn damals als Modell für das neue Erbsenbüble ausgesucht hatte. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Erbsenbrunnen

in der Markstrasse

Die Kugel, aus der das Wasser fliesst, stellt eine grosse Erbse dar. Auf ihr hält ein lachender Junge einen Krug hoch. Der Erbsenbrunnen (1929) aus Cannstatter Travertin in der Mitte der Marktstrasse ist der Nachfolger eines eisernen Brunnens, mit dessen Wasser laut Überlieferung die Erbsen und andere Hülsenfrüchte am besten gekocht werden konnten. Daher der Name Erbsenbrunnen. Nach dem Zweiten Weltkrieg zerstörte ein Soldat die Figur. Der Bildhauer Fritz von Graevenitz schuf sie 1948 neu. Sein Neffe, der Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker, verriet anlässlich seiner Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Stuttgart, dass sein Onkel ihn damals als Modell für das neue Erbsenbüble ausgesucht hatte.

Gottlieb-Daimler-Quelle Mineralbad Cannstatt Aus dem Brunnen in der Eingangshalle des Mineralbads Cannstatt sprudelt Heilwasser aus dem Wilhelmsbrunnen und der Gottlieb-Daimler-Quelle. Hinter dem Kurhaus stehen zwei Brunnen mit dem gleichen Heilwasser. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Gottlieb-Daimler-Quelle

Mineralbad Cannstatt

Aus dem Brunnen in der Eingangshalle des Mineralbads Cannstatt sprudelt Heilwasser aus dem Wilhelmsbrunnen und der Gottlieb-Daimler-Quelle. Hinter dem Kurhaus stehen zwei Brunnen mit dem gleichen Heilwasser.

Jakobsbrunnen in der Spreuergasse Ein schmaler rechteckiger Trog aus Gusseisen umschliesst eine ebenfalls gusseiserne, neugotische Säule mit zwei Wasserspendern und einer turmartigen Dachhaube. An der Vorderseite des Trogs prangt das Cannstatter Stadtwappen und die Jahreszahl 1834 in römischen Zahlen. Seinen Namen erhielt der Jakobsbrunnen benannt nach den früheren Anwohnern dieses Platzes: Jakob Boger - Vater und Sohn, Jakob Mehr - Vater und Sohn und Jakob Zaiss - Vater und Sohn. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Jakobsbrunnen

in der Spreuergasse

Ein schmaler rechteckiger Trog aus Gusseisen umschliesst eine ebenfalls gusseiserne, neugotische Säule mit zwei Wasserspendern und einer turmartigen Dachhaube. An der Vorderseite des Trogs prangt das Cannstatter Stadtwappen und die Jahreszahl 1834 in römischen Zahlen. Seinen Namen erhielt der Jakobsbrunnen benannt nach den früheren Anwohnern dieses Platzes: Jakob Boger - Vater und Sohn, Jakob Mehr - Vater und Sohn und Jakob Zaiss - Vater und Sohn.

Junobrunnen  im unteren Kurpark Der Brunnen wurd am 17.7.1910 eingeweiht. Er wurde im Auftrag des Cannstatter Verschönerungsverein geschaffen. Nach der Vereinigung der Städte Cannstatt und Stuttgart sollte Juno, die römische Göttin der Ehe, symbolisch dafür sorgen, dass die nunmehr verheirateten Städte in Frieden und Eintracht miteinerander leben. Die Brunnenpatenschaft hat der Bürgerverein Bad Cannstatt übernommen. 
Im Hintergrund sieht man das Kurhaus. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Junobrunnen

im unteren Kurpark

Der Brunnen wurd am 17.7.1910 eingeweiht. Er wurde im Auftrag des Cannstatter Verschönerungsverein geschaffen. Nach der Vereinigung der Städte Cannstatt und Stuttgart sollte Juno, die römische Göttin der Ehe, symbolisch dafür sorgen, dass die nunmehr 'verheirateten' Städte in Frieden und Eintracht miteinerander leben. Die Brunnenpatenschaft hat der Bürgerverein Bad Cannstatt übernommen. Im Hintergrund sieht man das Kurhaus.

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Kellerbrünnle Überkingerstrasse 12 Von oben betrachtet sieht er schlicht und schnörkellos aus, Travertinstein ziert dafür die Aussenseiten des Beckens: Seit 1963 gibt es das Kellerbrünnele in der gleichnamigen Kellerbrunnengasse hinter der Überkingerstrasse 12 in Bad Cannstatt. Der Brunnen wird vom Keller-Tiefbrunnen gespeist.  Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Kellerbrünnle

Überkingerstrasse 12

Von oben betrachtet sieht er schlicht und schnörkellos aus, Travertinstein ziert dafür die Aussenseiten des Beckens: Seit 1963 gibt es das Kellerbrünnele in der gleichnamigen Kellerbrunnengasse hinter der Überkingerstrasse 12 in Bad Cannstatt. Der Brunnen wird vom Keller-Tiefbrunnen gespeist.

Klösterlebrunnen Thaddäus-Troll-Platz Der rechteckige Trog und die reich verzierte Säule des Klösterlebrunnens sind aus Gusseisen. Die frühere Jahreszahl 1870 erkennt man heute nicht mehr. Der abgebaute Brunnen wurde in der Nähe vom Cannstatter Klösterle an der Wilhelmsbrücke am Thaddäus-Troll-Platz wieder aufgestellt. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Klösterlebrunnen

Thaddäus-Troll-Platz

Der rechteckige Trog und die reich verzierte Säule des Klösterlebrunnens sind aus Gusseisen. Die frühere Jahreszahl 1870 erkennt man heute nicht mehr. Der abgebaute Brunnen wurde in der Nähe vom Cannstatter Klösterle an der Wilhelmsbrücke am Thaddäus-Troll-Platz wieder aufgestellt.

Gottlieb-Daimler-Quelle und Wilhelms-Qelle  hinter dem Kurhaus in Bad-Cannstatt Der vordere Brunnen ist die Gottlieb-Daimler-Quelle (Heilquelle) und der hintere Brunnen die Wilhelms-Quelle. 
Seit April 2017 kann nach der Sanierung der beiden Quellen im Brunnenhof hinter dem Kursaal das Mineralwasser wieder gekostet werden. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Gottlieb-Daimler-Quelle und Wilhelms-Qelle

hinter dem Kurhaus in Bad-Cannstatt

Der vordere Brunnen ist die Gottlieb-Daimler-Quelle (Heilquelle) und der hintere Brunnen die Wilhelms-Quelle. Seit April 2017 kann nach der Sanierung der beiden Quellen im Brunnenhof hinter dem Kursaal das Mineralwasser wieder gekostet werden.

Lautenschläger-Brunnen unterer Kurpark/ Königsplatz Aus den Wasserspendern einer niedrigen achteckigen Säule fliesst Mineralwasser in einen achteckigen Trog. Die Säule des Lautenschlägerbrunnens (1934) am Königsplatz/Kursaal Cannstatt trägt einen Jungen, der auf einer Kugel sitzt und Laute spielt. Es ist nicht sicher, ob der Brunnen seinen Namen dem ehemaligen Oberbürgermeister Lautenschlager oder dem Bübchen mit der Laute verdankt. Die Bürger nennen den Brunnen mit Heilwasser aus dem Wilhelmsbrunnen auch liebevoll den Stillen Wirt. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Lautenschläger-Brunnen

unterer Kurpark/ Königsplatz

Aus den Wasserspendern einer niedrigen achteckigen Säule fliesst Mineralwasser in einen achteckigen Trog. Die Säule des Lautenschlägerbrunnens (1934) am Königsplatz/Kursaal Cannstatt trägt einen Jungen, der auf einer Kugel sitzt und Laute spielt. Es ist nicht sicher, ob der Brunnen seinen Namen dem ehemaligen Oberbürgermeister Lautenschlager oder dem Bübchen mit der Laute verdankt. Die Bürger nennen den Brunnen mit Heilwasser aus dem Wilhelmsbrunnen auch liebevoll den 'Stillen Wirt'.

Leuzequelle und Inselquelle Bei Tiefbohrungen zur Wassergewinnung im Jahr 1833 entstand der Brunnen in der Klotzschen Fabrik, heute Leuzequelle genannt. 
Auf dem Platz vor dem Eingang zum Mineralbad Leuze im Stuttgarter Osten steht am Rosensteinsteg eine kreisförmig angeordnete Gruppe von fünf Becken aus rotem Schwarzwälder Granit mit spazierstockartigen Röhren aus Edelstahl. Der Leuzebrunnen (1977) mit Heilwasser befindet sich auf einer Pflasterfläche aus grauem Granit, die als gegliederte Blume gestaltet ist. Ein später errichteter Quellstein an der Sitzgruppe vor dem Leuzebad speist sich aus dem abfliessenden Mineralwasser der Leuzequelle.  Im Leuzebad wird auch das Wasser der Inselquelle genutzt. 1951/52 war eine bauliche Sanierung der Neuen Inselquelle. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Leuzequelle

und Inselquelle

Bei Tiefbohrungen zur Wassergewinnung im Jahr 1833 entstand der Brunnen in der Klotz'schen Fabrik, heute Leuzequelle genannt. Auf dem Platz vor dem Eingang zum Mineralbad Leuze im Stuttgarter Osten steht am Rosensteinsteg eine kreisförmig angeordnete Gruppe von fünf Becken aus rotem Schwarzwälder Granit mit spazierstockartigen Röhren aus Edelstahl. Der Leuzebrunnen (1977) mit Heilwasser befindet sich auf einer Pflasterfläche aus grauem Granit, die als gegliederte Blume gestaltet ist. Ein später errichteter Quellstein an der Sitzgruppe vor dem Leuzebad speist sich aus dem abfliessenden Mineralwasser der Leuzequelle. Im Leuzebad wird auch das Wasser der Inselquelle genutzt. 1951/52 war eine bauliche Sanierung der Neuen Inselquelle.

Mahlebrunnen Ecke Duisburger- und Aachener Str. Über optisch ineinander verzahnte Quaderblöcke aus sehr hartem Travertin plätschert das Wasser in einen künstlich gestalteten Bach, der in einem Überlauf verschwindet. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Mahlebrunnen

Ecke Duisburger- und Aachener Str.

Über optisch ineinander verzahnte Quaderblöcke aus sehr hartem Travertin plätschert das Wasser in einen künstlich gestalteten Bach, der in einem Überlauf verschwindet.

Fontänenbrunnen Marktplatz Bad Cannstatt Der Fontänenbrunnen wurde am 27.4.2019 eingeweiht. Er war schon länger geplant: Link zum Artikel: Neun Wasserfontänen für Cannstatt in den 
<a href=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.staedtebau-in-cannstatt-neun-wasserfontaenen-fuer-cannstatt.d43e0408-1a5c-4193-a143-5019cc1af5b5.html>Stuttgarter Nachrichten</a> vom 6. Juli 2015. Der zweite Link führt zu cannstatt-blog.de. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Fontänenbrunnen

Marktplatz Bad Cannstatt

Der Fontänenbrunnen wurde am 27.4.2019 eingeweiht. Er war schon länger geplant: Link zum Artikel: 'Neun Wasserfontänen für Cannstatt' in den Stuttgarter Nachrichten vom 6. Juli 2015. Der zweite Link führt zu cannstatt-blog.de.

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Markttischbrunnen vor dem Bezirksrathaus Die flache tischförmige Schale aus Cannstatter Travertin ist auf ihrem Grund mit Früchten und Gemüse als Symbole des Marktes verziert. Zwei kleine Wasserspeier spritzen in flachem Bogen gegeneinander. Aus einer Messingsäule fliesst Trinkwasser.
Er wird aus dem Keller-Tiefbrunnen gespeist. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Markttischbrunnen

vor dem Bezirksrathaus

Die flache tischförmige Schale aus Cannstatter Travertin ist auf ihrem Grund mit Früchten und Gemüse als Symbole des Marktes verziert. Zwei kleine Wasserspeier spritzen in flachem Bogen gegeneinander. Aus einer Messingsäule fliesst Trinkwasser. Er wird aus dem Keller-Tiefbrunnen gespeist.

Kunstmühlebrunnen 1 und 2  Bei Tiefbohrung zur Wassererschliessung im Jahr 1833 entstanden zwei Brunnen Kunstmühlenbrunnen 1 und 2. 
Der Mühlenbrunnen (von 1940) an der Poststrasse zwischen dem Mineralbad Leuze und der B 10 im Stuttgarter Osten ist heute fast vergessen.  Wegen der langen Einwirkung des Mineralwassers und den Witterungseinflüssssen musste der Brunnen 1996 vollständig erneuert werden.  Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Kunstmühlebrunnen 1 und 2

Bei Tiefbohrung zur Wassererschliessung im Jahr 1833 entstanden zwei Brunnen Kunstmühlenbrunnen 1 und 2. Der Mühlenbrunnen (von 1940) an der Poststrasse zwischen dem Mineralbad Leuze und der B 10 im Stuttgarter Osten ist heute fast vergessen. Wegen der langen Einwirkung des Mineralwassers und den Witterungseinflüssssen musste der Brunnen 1996 vollständig erneuert werden.

Polizeibrunnen Lammgasse hinter der Cannstatter Stadtkirche Der Polizeibrunnen (1831) aus einem grossen, rechteckigen gusseisernen Trog und einer runden Schilfsandsteinsäule spendet über zwei Einläufe Wasser. Er wird aus dem Keller-Tiefbrunnen gespeist. Der Brunnen steht in der Lammgasse hinter der Cannstatter Stadtkirche.  Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Polizeibrunnen

Lammgasse hinter der Cannstatter Stadtkirche

Der Polizeibrunnen (1831) aus einem grossen, rechteckigen gusseisernen Trog und einer runden Schilfsandsteinsäule spendet über zwei Einläufe Wasser. Er wird aus dem Keller-Tiefbrunnen gespeist. Der Brunnen steht in der Lammgasse hinter der Cannstatter Stadtkirche.

Schiffmannsbrunnen im Durchgang zwischen der Eisenbahnstrasse 40 und der Badstrasse 25 1833 wurden in Cannstatt Tiefbohrungen zur Wassererschliessung vorgenommen. So entstand der Frösnersche Brunnen mit Männlein- und Weiblein-Quelle. 1889 war die Eröffnung des Neuen Cannstatter Mineralbads, das von diesen beiden Quellen versorgt wurde. Dieses Mineralbad wurde 1902 von Schiffmann übernommen.
Der Trogfuß und der Trog des Cannstatter Schiffmannbrunnens sind aus Travertin. Zwei gebogene Einlaufrohre aus Edelstahl dienen als Erinnerung an die beiden alten Wasserquellen des Brunnens.   Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Schiffmannsbrunnen

im Durchgang zwischen der Eisenbahnstrasse 40 und der Badstrasse 25

1833 wurden in Cannstatt Tiefbohrungen zur Wassererschliessung vorgenommen. So entstand der Frösner'sche Brunnen mit Männlein- und Weiblein-Quelle. 1889 war die Eröffnung des 'Neuen Cannstatter Mineralbads', das von diesen beiden Quellen versorgt wurde. Dieses Mineralbad wurde 1902 von Schiffmann übernommen. Der Trogfuß und der Trog des Cannstatter Schiffmannbrunnens sind aus Travertin. Zwei gebogene Einlaufrohre aus Edelstahl dienen als Erinnerung an die beiden alten Wasserquellen des Brunnens.

Schreinereibrunnen Zaisgasse 4 Der Schreinereibrunnen (1870) ist ein schlichter rechteckiger Trog aus Gusseisen mit einer runden Säule an der Längsseite. Der Brunnen in der Cannstatter Zaisgasse 4 erhielt seinen Namen von der Gaststätte gegenüber. Das Wasser kommt aus dem Keller-Tiefbrunnen. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Schreinereibrunnen

Zaisgasse 4

Der Schreinereibrunnen (1870) ist ein schlichter rechteckiger Trog aus Gusseisen mit einer runden Säule an der Längsseite. Der Brunnen in der Cannstatter Zaisgasse 4 erhielt seinen Namen von der Gaststätte gegenüber. Das Wasser kommt aus dem Keller-Tiefbrunnen.

Strohmbrunnen Badergasse Der Cannstatter Strohmbrunnen in der Badergasse wurde 1981 erbaut. Die viereckige Säule und das Becken aus Gusseisen stehen auf einer Grundplatte aus Basalt. Das Mineralwasser kommt aus dem Keller-Tiefbrunnen.  Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Strohmbrunnen

Badergasse

Der Cannstatter Strohmbrunnen in der Badergasse wurde 1981 erbaut. Die viereckige Säule und das Becken aus Gusseisen stehen auf einer Grundplatte aus Basalt. Das Mineralwasser kommt aus dem Keller-Tiefbrunnen.

Veielbrunnen  Nachdem sie im Krieg zerstört worden war, wurde 1953 im Cannstatter Veielbrunnenweg 10 eine neue Bohrung 36 Meter tief vorangetrieben. Der Veielbrunnen (1954) mit Heilwasser der Veielquelle besteht aus einer Travertinwand mit vier Speiern und einem vorgelagerten niedrigen Trog. Die Mauern zu beiden Seiten sind mit einer Schildkröte und einem Krebs bekrönt. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

Veielbrunnen

Nachdem sie im Krieg zerstört worden war, wurde 1953 im Cannstatter Veielbrunnenweg 10 eine neue Bohrung 36 Meter tief vorangetrieben. Der Veielbrunnen (1954) mit Heilwasser der Veielquelle besteht aus einer Travertinwand mit vier Speiern und einem vorgelagerten niedrigen Trog. Die Mauern zu beiden Seiten sind mit einer Schildkröte und einem Krebs bekrönt.

unbekannter Brunnen von der Zaisgasse über die Überkinger Str. kommend Richtung Marktstrasse gehend entdeckte ich diesen Brunnen ohne Namen. Copyright: gaestezimmer-mueller.de

unbekannter Brunnen

von der Zaisgasse über die Überkinger Str. kommend Richtung Marktstrasse gehend

entdeckte ich diesen Brunnen ohne Namen.